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Herzlich willkommen auf der Internetseite des 1. FC Vorwärts Röslau

gegründet 1922

 

Topaktuell *** Topaktuell *** Topaktuell

 

 


 

DA GEHT NOCH WAS!

Mit 0:1 (0:1) hat der FC Vorwärts am Vatertag beim FC Coburg das erste Relegationsspiel um den Landesliga-Verbleib relativ unglücklich verloren. „Die erste Halbzeit komplett verschlafen, die zweite dominiert und nichts reingebracht“, so beschrieb Trainer Rüdiger Fuhrmann den Spielverlauf. In der Tat: Ein kapitaler Fehlpass in der eigenen Hälfte brachte die Vorwärts-Elf bereits in der zehnten Minute in Rückstand. Nicht wenige Gästefans hatten den Coburger Stürmer bei seinem Tor im Abseits gesehen. Röslau rannte vor knapp 450 Zuschauern 80 Minuten gegen das 0:1 an, hatte in der zweiten Halbzeit durch Benker, Hermann, Tamo und Deniz auch Chancen zum Ausgleich. Doch das so wichtige Auswärtstor wollte einfach nicht gelingen.  Dennoch: Dieses Ergebnis lässt dem FC Vorwärts noch alle Möglichkeiten für das Rückspiel am Sonntag um 16 Uhr offen. Die Spieler zeigten sich bei der Heimfahrt im Bus kampfeslustig: „Das Ding biegen wir noch um.“

 

 


 

FC VORWÄRTS MUSS IN DIE RELEGATION GEGEN DEN FC COBURG

Der FC Vorwärts hat den direkten Klassenerhalt verpasst: Wegen des schlechteren direkten Vergleichs zum SV Mitterteich rutschte die Fuhrmann-Elf am letzten Spieltag durch eine 3:4-Niederlage beim Zweiten FSV Erlangen-Bruck auf Rang 14 ab. Der SV Mitterteich dagegen hat es geschafft. Glückwunsch an dieser Stelle. Das Spiel begann wieder denkbar schlecht für die Vorwärtself. Durch ein Tor von Linz (8.) und Dießlein (17.) lag Röslau früh zurück. Man musste schon wieder Schlimmes befürchten. Doch diesmal kam die Fuhrmann-Elf zurück. In der 21. Minute gelang Markus Walther der Anschlusstreffer. Riesenchancen zum 2:2-Ausgleich hatten Robin Hostalek Sekunden vor der Halbzeitpause und Sebastian Hermann (67.). Und als Röslau im Erlanger-Strafraum bei einer weiteren guten Chance den Ball vertändelte, ging es blitzschnell. Mit einem schulmäßigen Konter erhöhte Basener auf 3:1. Doch nur drei Minuten später gelang Jaroslav Smrha mit einem Kopfball – unter tatkräftiger Mithilfe des FSV-Schussmann - das 3:2. Selbst als Platzherren in der 86. Minute ihren vierten Treffer erzielten, war die Fuhrmann-Elf noch nicht geschlagen. Tobias Benker machte es in der 88. Minute nochmals spannend. Mit Glück und Geschick brachte der FSV Erlangen-Bruck das Ergebnis über die Zeit. Ein Punkt hätte zum direkten Klassenerhalt gereicht. In der Relegation muss die Vorwärts-Elf am Donnerstag, Himmelfahrt,  im ersten Spiel  beim FC Coburg antreten (Anstoß 18 Uhr). Das ergab die Auslosung am Sonntagvormittag in Bogen.  In der zweiten Partie stehen sich der BSC Saas Bayreuth und die SpVgg Bayreuth II gegenüber. Die Rückspiele finden am Sonntag, 28. Mai, 16 Uhr statt. Sollte Röslau die erste Runde überstehen, geht es in der zweiten am 1. und 4. Juni gegen den Sieger des Bayreuther Stadtduells weiter.

 

 


ZWEITE AM ENDE VIERTER

Auch wenn der zweite Platz im letzten Spiel gegen den seit langen feststehenden Meister der Kreisklasse Süd, Kickers Selb, durch die 0:6-Niederlage verfehlt wurde, war es doch eine sehr erfolgreiche Saison für unsere zweite Mannschaft. Bis auf die Niederlage gegen die Kickers hat das Team von Alexander Seidel kein einziges Spiel in der Rückrunde verloren. Nun gilt es, die Akkus aufzuladen, um in der neuen Saison wieder angreifen zu können.

 


 

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